Ordermanagement
Wir bieten unseren Kunden eine Vielzahl von Orderarten an. Wenn Sie noch wenig Erfahrung im Umgang mit den verschiedenen Ausprägungen haben, sollten Sie sich vorher mit den typischen Eigenschaften durch risikoloses Testen in unserer Demo-Plattform vertraut machen.
Orderarten
- Buy Market
- Sell Market
- Buy Limit
- Sell Limit
- Buy Stop
- Sell Stop
- Buy Stop Limit
- Sell Stop Limit
Orderzusätze
- Take Profit
- Stop Loss
Kombinierte Order
- OCO (One Cancels Other)
- IFD (IF Done)
Gültigkeiten
Sie können auf der handelsplattform folgende Gültigkeiten definieren:
- Good till Date (GTD)
- Good forDay (GFD)
- Good till Cancel (GTC)
Good till Date
Sie legen ein bestimmtes Datum in der Zukunft fest, bis wann Ihr Auftrag gültig sein soll. Wird dieser bis zum Ablauf des Zeitraumes nicht ausgeführt, verfällt der Auftrag und wird aus dem Ordermanagementsystem der CFD-Handelsplattform entfernt.
Good for Date
Der Auftrag ist "tagesgültig", erlischt also bei Nichtausführung nach Handelsschluss.
Good till Cancel
Der Auftrag ist bis auf "Widerruf" gültig. Dieser wird im Ordermanagementsystem der CFD-Handelsplattform als aktiv geführt, bis er a) entweder ausgeführt oder b) durch den Benutzer gestrichen wird. Der Auftrag verfällt automatisch nach Ablauf der maximalen Gültigkeitsdauer von 720 Tagen.
Auftragserfassung: Menge versus Margin
In der Plattform bieten wir eine besonders komfortable Art der Bestimmung der Positionsgröße. Sie haben die Möglichkeit, entweder eine Stückzahl (Menge) oder den Betrag in Margin festzulegen. Im Auftragsfenster werden alle wichtigen Parameter wie z.B. Handelsvolumen in Echtzeit umgerechnet.
Intelligentes Rendite- und Risikomanagement
CFDs bieten aufgrund ihrer Struktur große Gewinnchancen, aber auch hohe Verlustrisiken. Mit einem geeigneten Risikomanagement können Anleger ihre Verluste begrenzen und ihre Chancen optimieren.
Dazu gehört die Absicherung von Gewinnen oder die Verlustbegrenzung durch Stoppkurse. Sie tragen wesentlich zum Erfolg oder Misserfolg beim CFD-Handel bei. Mit der von flatex markets angebotenen CFD-Handelsplattform können Anleger verschiedene Orderarten einsetzen, um das Risikomanagement zu optimieren. Mit so genannten Stopp-Loss-Orders wird eine Verkaufsorder unterhalb des aktuellen Kurses platziert, um die Verlustmöglichkeiten einer Long-Position bei fallenden Kursen zu begrenzen. Dagegen können Anleger bei einer Short-Position den Stopp-Loss-Auftrag oberhalb des aktuellen Kurses platzieren, um in diesem Fall Verluste bei steigenden Kursen zu begrenzen.
Für Stoppkurse gibt es allerdings keine Garantie. Sobald der Kurs des Basiswerts eines CFDs den Stoppkurs erreicht, wandelt sich die Stopporder in eine sogenannte Marktorder, die dann bestens ausgeführt wird. In einem sogenannten „Fast Market“ kann es allerdings zu Abweichungen von eingegebenem Stoppkurs und ausgeführtem Marktpreis kommen.
Eine Ergänzung zum Stopp-Loss sind Take-Profit-Orders für Gewinnmitnahmen. Hier werden bei Long-Positionen Limitkurse oberhalb des aktuellen Kurses platziert und bei Short-Positionen unterhalb, um nach einer positiven Kursbewegung Gewinne mitzunehmen. Auch Take-Profit-Orders können über die Handelsplattform eingegeben werden.


